Zurück zum Hochleistungsvertrieb!

 

Die Wirtschaftsuhr tickt in 2026 so laut, wie seit Jahren nicht mehr! Es geht Deutschland nicht gut und abwarten (Sit and Wait) ist keine Lösung mehr!

 

Es vergeht praktisch keine Woche, in der man nicht den Satz hört: „Wir bräuchten einen oder zwei gute Verkäufer!“ Ganz egal, ob Autohaus, Maschinenbau oder Oberklasse-Herrenausstatter. Und dann kommt oft die Frage, ob es denn noch viele von dieser Sorte gibt, wo sie zu finden sind oder ob niemand mehr Lust auf den Job hat.

 

Gleich vorweg die gute Antwort: Es gibt sie noch – aber sie kennen ihren Marktwert sehr, sehr gut. Gerade jetzt in Zeiten, in denen es enger wird am Markt! Und doch haben sich die Zeiten verändert, und man merkt: Viele Firmen und Autohäuser haben sich von dem Vertrieb entfernt, wie man ihn noch vor 20–30 Jahren kannte.

 

Hier war ein Verkäufer ein Typus aus einer Mischung von gutem Kaufmann und exzellentem Außendienstler. Einer, dem man nachsagte, er habe seine Kunden immer auf dem Schirm und sein Gebiet im Griff. Es wäre jetzt aber zu einfach zu sagen, das sei ein Generationenproblem und die aktuellen Generationen an Verkäufern wären eben so, wie sie sind.

 

Der Mangel an Vorbildern!

 

Zwei weitere Faktoren tragen hier eine Hauptverantwortung, dass viele Unternehmen keinen echten Vertrieb praktizieren: Es geht um die Vertriebsferne von Führungskräften (damit sind auch Geschäftsführer gemeint) und ihre fehlende Vorbildfunktion. In den letzten Jahren beobachte ich immer öfterbei Führungskräften eine ungesunde epidemische Distanz zum klassischen Tagesgeschäft. Ankonditionierter Abstand zum Verkauf, stattdessen Stuhl- und Arbeitskreise. Zudem gibt es Berater, die zur Vertriebsferne tendieren und die These vertreten, der Markt spiele sich im Netz ab. Der Onlinehandel werde alles richten und die Verkäufer seien nur noch Sachbearbeiter, die den hochkompetenten Online-Kunden zum Kauf begleiten. Alles Weitere an Beratung, evtl. Vorbehalten und Marktbearbeitung regeln Social-Media-Clips und Bilderstorys.

 

Das mag sicher eine schöne Untermalung sein, aber der Handel und regionale Unternehmen brauchen Kunden und keine Follower. Kein Clip der Welt erledigt den strategischen Außendienst, die systematische Gebietsarbeit und die Firmenkundenakquise. Denn was der Algorithmus nicht erkennt und nicht kann, ist: Der Verkauf fängt dann an, wenn der Kunde „Nein“ sagt – alles andere ist ein Abkauf.

 

Auf den Punkt gebracht: 2026 ist wirtschaftlich längst kein Streichelzoo mehr. Die Goldnuggets liegen nicht mehr vor einem auf dem Boden.

 

2026 ist ein Jahr für alle, die wissen wollen, wie man Claims absteckt und die sich nicht zu fein sind, selbst wieder mit Pickel und Schaufel zu graben!

 

Der beste Zeitpunkt für echten Vertrieb ist jetzt gekommen – wer es einige Nuancen straffer will, bucht bei Projekt-Bender® das Comeback direkt zum echten Hochleistungsvertrieb! Der Schritt passt für Autohäuser, LKW-Stützpunkte, Medizintechnikunternehmen, Maschinenbauer und viele Branchen mehr!

 

Anmerkung: Hochleistungsvertrieb ist eine Wortschöpfung von Ralf Gérard Bender als Gegenstück zum „Sit and wait-Vertrieb“ und der epidemischen Vertriebsferne von Führungskräften!

 

Zurück zum Hochleistungsvertrieb!

Es gibt nur noch wenige Live-Rock-’n’-Roller - Autoverkauf ist auch Chefsache!